5 Säulen der Identität – Wie sich deine Identität zusammensetzt

Säulen der Identität Lebenssäulen

Hast du dich schon mal gefragt, wer du wirklich bist?

Viele Menschen sind auf der Suche nach ihrer Identität und die Antwort auf diese Frage zu finden, ist nicht einfach. Deine Identität setzt sich aus vielen verschiedenen Faktoren zusammen und entwickelt sich zudem im Laufe deines Lebens.

Der deutsche Philosoph Hilarion Petzold hat das Modell der 5 Säulen der Identität entwickelt, mit dem du durch subjektive Einschätzung und Selbstwahrnehmung deine eigene Identität entdecken kannst. Das persönliche Wohlbefinden und die Identität werden dabei von fünf Säulen gestützt, die du untersuchen kannst, um dir selbst näher zu kommen. Die Methode funktioniert sowohl im privaten Kontext, als auch als Coaching Tool.

Alles, was du brauchst, ist etwas Zeit, die Fragen und Schritte, die du in diesem Artikel findest und radikale Ehrlichkeit in der Beantwortung der Fragen.


Definition: Was ist die Identität?

Bevor ich dir die Methode erkläre, möchte ich zunächst den Begriff der Identität definieren.

Identität stammt aus dem Lateinischen (lat. identitas) und bedeutet Wesenseinheit. Sie beschreibt die Authentizität und Einzigartigkeit eines Menschen, der völlig mit sich selbst übereinstimmt. 1Köck, P. & Ott, H. (1997). Wörterbuch für Erziehung & Unterricht. 3100 Begriffe aus den Bereichen Pädagogik, Didaktik, Psychologie, Soziologie, Sozialwesen. Donauwörth: Auer Verlag. (Stangl, 2021). Jeder Mensch entwickelt im Laufe der Kindheit und Jugend seine Identität und Persönlichkeit: Wer bin ich, worüber definiere ich mich, wo gehöre ich hin, auf wen beziehe ich mich, was macht mich aus?

Die Identität setzt sich aus Einstellungen, Gefühlen und Verhaltensweisen zusammen, die auch bei wechselnden äußeren Umständen relativ einheitlich bleiben und wird zudem von der Selbstwahrnehmung (“Wie sehe ich mich selbst?”) und der Fremdwahrnehmung (“Wie sehen mich andere Menschen?”) beeinflusst. 2Brunner, R. & Zeltner, W. (1980). Lexikon zur Pädagogischen Psychologie und Schuldpädagogik. München: Ernst Reinhardt Verlag. (Stangl, 2021).

Die Entwicklung der Identität ist allerdings ein lebenslanger Prozess, der ständig neue Stufen der Persönlichkeitsentwicklung durchläuft und dabei positive Lebenserfahrungen, Krisen, Vorbilder, Bezugspersonen und vieles mehr einbezieht. Der Psychologe Hilarion Petzold beschreibt die Identität in fünf Säulen:

  • Arbeit & Leistung: Anerkennung, Erfolgserlebnisse und (berufliche) Tätigkeit
  • Materielle Sicherheit: Lebensstandard, Konsumverhalten und finanzielle Absicherung
  • Gesellschaft & Soziales: Familie, Partnerschaften, Freunde und alle weiteren sozialen Kontakte
  • Körper & Gesundheit: mentale und körperliche Gesundheit
  • Werte & Sinn: Spiritualität und persönliche Lebensphilosophien

Der Mensch ist laut Petzold gut ausgerüstet, um die Herausforderungen des Lebens zu meistern, wenn die fünf Säulen der Identität stabil sind.

5 Säulen der Identität

Hilarion Petzold entwickelte aus den 5 Säulen der Identität ein praktisches 5 Säulen Modell, das oft auch als Lebenshaus bezeichnet wird. Dieses sieht aus, wie die Akropolis. Auf den fünf Säulen des Hauses ist das Dach errichtet, welches Identität, Zufriedenheit und persönliches Wohlbefinden symbolisiert.

Jede der fünf Säulen bildet einen Teil der menschlichen Identität und trägt damit zu persönlichen Erfüllung bei. Welchen Wert die einzelnen Säulen haben, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Während einige Menschen ihren beruflichen Erfolg priorisieren, ist anderen die Familie oder die Gesundheit wichtiger. Andere wiederum verfolgen starke Ideale, legen jedoch keinen Wert auf ihre berufliche Leistung.

Egal, wie das persönliche Lebenshaus aussieht, wenn jede Säule der Identität gepflegt wird und stabil ist, ist auch das Dach stabil und das Lebenshaus wird zu einer Quelle innerer Stärke und Resilienz. Sind einzelne Säulen jedoch instabil, können persönliche Unsicherheiten, Identitätskrisen, Selbstzweifel und ein geringes Selbstwertgefühl die Folge sein.


1. Säule: Körper & Gesundheit

Körper, Geist und Psyche sind der Ausgangspunkt für die Identität des Menschen, denn ohne sie würden wir nicht existieren. Hier geht es um das körperliche und mentale Wohlbefinden, das durch Faktoren, wie Ernährung, Bewegung, Schlaf, Belastbarkeit, Aussehen und Sexualität beeinflusst wird. 

Die Stabilität der Säule wird durch körperliche und mentale Erkrankungen, Unfälle, seelische Verletzungen und andere traumatische Erlebnisse gefährdet.

Fragen, mit denen die Zufriedenheit in diesem Bereich bestimmt werden kann.

Beispiel-Fragen⁺

  • Wie gesund fühlst du dich aktuell?
  • Was unternimmst du für deine Gesundheit?
  • Achtest du auf eine gesunde Ernährung?
  • Bewegst du dich regelmäßig?
  • Welche körperlichen Einschränkungen oder Erkrankungen hast du vielleicht?
  • Welche schlechten Gewohnheiten (z.B. Süchte) beeinflussen deine Gesundheit negativ?
  • Hast du positive Gewohnheiten, an denen du weiter arbeiten willst?
  • Wie ist dein Verhältnis zu deinem Körper? 
  • Magst du deinen Körper und lebst im Einklang mit ihm oder arbeitest du womöglich sogar gegen ihn?
  • Erfüllt dein Sexualleben dich?
  • Wie ist deine aktuelle mentale Verfassung? Wie fühlst du dich?
  • Hattest du in der Vergangenheit traumatische Erlebnisse, die dich belasten?
  • Wie ist deine emotionale Grundstimmung?
  • Wie geht es mit dir mit deinen Gedanken?


2. Säule: Soziale Beziehungen

Soziale Beziehungen Freundschaft

Die zweite Säule umfasst alle sozialen Kontakte, die ein Mensch pflegt. Der Mensch ist ein intrinsisch soziales Wesen und ein gesundes soziales Umfeld ist überlebenswichtig. Beziehungen schenken nicht nur Halt, Zugehörigkeit und Anerkennung, sondern definieren auch einen Teil der menschlichen Identität. Fehlt es an stabilen sozialen Kontakten, kann es psychischen Belastungen und langfristig zur Erkrankung kommen.

Beispielsweise kann die Trennung vom langjährigen Partner, der Tod eines geliebten Menschen oder ein unlösbarer Konflikt die Stabilität dieser Säule beeinträchtigen.

Beispiel-Fragen⁺

  • Empfindest du deine Freundschaften, deine Familienbeziehungen, deine Beziehung als erfüllend?
  • Fühlst du dich in der Gesellschaft deiner engsten Bezugspersonen wohl?
  • Verbringst du Zeit mit den Menschen, die du wirklich schätzt?
  • Gibt es Menschen, auf die du dich immer verlassen kannst?
  • Hast du Freundschaften, in denen du vertrauensvolle Gespräche führen kannst?
  • Teilen deine Freunde, deine Partnerin deine Interessen?
  • Welche sozialen Kontakte sind für dich am wichtigsten?
  • Hast du eine Partnerin/ einen Partner oder wünschst du dir eine/einen?
  • Bist du mit deiner Beziehung zufrieden? Erfüllt sie dich?
  • Welche Rolle spielt deine Familie für dich? Welchen Stellenwert nimmt sie in deinem Leben ein?
  • Fühlst du dich in deiner Familie wohl? Wie sieht die Familiendynamik aus?
  • Was kannst du tun, um deine Beziehungen zu verbessern?


3. Säule: Arbeit und Leistung

Arbeit Leistung Errungenschaften

Eine sinnvolle Aufgabe zu haben und sich selbst zu verwirklichen, gehört laut Maslow’s Bedürfnispyramide zu den wichtigsten Bedürfnissen des Menschen. Je nach Alter und Lebensstadium kann diese Säule im Kontext von Schule, Ausbildung, Studium, Arbeit oder auch Selbstständigkeit betrachtet werden. Im Allgemeinen geht es jedoch nicht nur um die berufliche Karriere und die Vorbereitung auf diese, sondern auch um jede Art von Leistung oder Tätigkeit, die Anerkennung oder Erfüllung zur Folge hat. Hierzu zählen auch Hobbys, Vereinstätigkeiten und ehrenamtliche Arbeit.

Diese Säule der Identität kann zum Beispiel durch eine unerwartete Kündigung oder eine körperliche oder mentale Einschränkung, die das Ausüben einer Tätigkeit unmöglich macht, negativ beeinflusst werden.

Fragen, mit denen die Zufriedenheit in diesem Bereich bestimmt werden kann, sind:

  • Wie sieht dein beruflicher Werdegang aus?
  • Erfüllt dich die berufliche Tätigkeit, die du aktuell ausübst?
  • Kannst du deine Charakterstärken in deinem Beruf vorteilhaft einsetzen?
  • Wirst du für deine Arbeit geschätzt?
  • Wie zufrieden bist du mit deinen Fortschritten und Erfolgen?
  • Gibt es eine Freizeitbeschäftigung, die du genießt und der du regelmäßig nachgehst?
  • Was bedeutet Erfolg für dich?
  • Wünschst du dir in deinem Beruf eine Veränderung?

4. Säule: Materielle Sicherheit

Materielle Sicherheit Wohlstand Zu Hause

Die materielle Absicherung ist ein zentrales menschliches Bedürfnis, darunter fallen unter anderem das monatliche Einkommen, Konsumverhalten, finanzielle Rücklagen, die Wohnsituation und die persönlichen finanziellen Verpflichtungen. Kindheitserfahrungen und die Einstellung der engsten Bezugspersonen aus der Kindheit zu materieller Sicherheit können die eigene Einstellung zu dieser Säule beeinflussen.

Wer in finanzielle Nöte gerät, kann auch schnell in eine Identitätskrise geraten.

Fragen, mit denen die Zufriedenheit in diesem Bereich bestimmt werden kann, sind:

  • Wie ist deine aktuelle finanzielle Situation?
  • Hast du einen Überblick über deine monatlichen Einnahmen und Ausgaben?
  • Wie kommst du mit deinen monatlichen Ausgaben zurecht? 
  • Welche materiellen Wünsche hast du? Hast du die notwendigen finanziellen Ressourcen, um dir deine Wünsche zu erfüllen?
  • Welche materiellen Dinge benötigst du, um glücklich zu sein?
  • Wie schätzt du deine materielle und finanzielle Zukunft ein? Löst sie in dir Sicherheit/Unsicherheit aus?
  • Hast du Sparpläne für deine Zukunft?
  • Welche notwendigen Ausgaben kommen langfristig auf dich zu?

5. Säule: Werte und Ideale

Werte Values Sinn

Menschen sind mit sich selbst in Einklang, wenn sie nach ihren persönlichen Wertvorstellungen leben und nach ihren Idealen streben können.

Wenn unterschiedliche Wertvorstellungen aufeinander prallen, entstehen Konflikte mit sich selbst und dem Umfeld. Unter diese Säule fallen der religiöse Glaube, Achtsamkeit, Moral, Ethik oder auch Spiritualität. Ein starkes persönliches Wertesystem gibt einem Menschen Stabilität, selbst wenn andere Säulen weniger stark ausgeprägt sind. Je nach Herkunft, Religion, Kultur, Erziehung und Glauben, können Wertvorstellungen sehr unterschiedlich sein.

Viele Menschen widmen sich dieser Säule erst später im Leben, wenn die vorherigen Säulen eine grundlegende Stabilität erreicht haben, da diese zentralere Bedürfnisse erfüllen. Hier geht es darum zu prüfen, ob das eigene Weltbild mit dem eigenen Leben und den individuellen Lebenszielen in Einklang steht.

Fragen, mit denen die Zufriedenheit in diesem Bereich bestimmt werden kann, sind:

  • Welche Werte sind dir wirklich wichtig?
  • Wie definierst du für dich Glück, Erfolg, Zufriedenheit, Unzufriedenheit, Scheitern?
  • Was tust du gerne, wenn du ganz alleine bist? Was inspiriert und fasziniert dich?
  • Was sind Themen, die dir im Leben besonders wichtig sind?
  • Wann geht es dir besonders gut und wie fühlt sich das an?
  • In welchen Momenten fühlst du dich dir/ deiner Umwelt am meisten verbunden?
  • Nach welchen Prinzipien und Idealen richtest du dein Leben aus?
  • Wenn du nur noch wenig Zeit zu leben hättest, wie würdest du diese Zeit nutzen?
  • Welche persönlichen Signaturstärken schätzt du besonders an dir?
  • Wo möchtest du dein Potenzial noch mehr entfalten?
  • Wie definierst du den Sinn des Lebens?
  • Was sind deine Lebensziele und Wünsche? Was ist deine Vision für dein Leben?
  • Was möchtest du in deinem Leben noch lernen, erleben, sehen?

Anwendung: Wie setze ich das Lebensbalance-Modell ein?

Um das Modell der fünf Säulen der Identität für dich anzuwenden, kannst du ähnlich vorgehen, wie beim Lebensrad.

Schritt 1: Zeichne dir das Lebenshaus auf und markiere dir in jeder Säule eine Skala von 1 bis 10 von unten nach oben. Dabei steht die 1 für “sehr schwach” und die 10 für “sehr stark”. Nimm dir 1-2 Stunden Zeit für dein persönliches Lebenshaus und beantworte die Fragen zu den fünf Säulen. Eventuell fallen dir noch weitere Fragen ein. Wenn du alle Fragen für eine Säule beantwortet und ein Gefühl dafür hast, wie stabil die Säule ist, kannst du auf der Skala der jeweiligen Säule eintragen, wie zufrieden du bist.

Schritt 2: Nun hast du ein klares visuelles Bild deines Lebenshauses, dass dir zeigt, wie stabil oder instabil die einzelnen Säulen deines Leben sind. Nimm dir Zeit, dir den Zustand deines Lebenshauses anzuschauen und ein Fazit zu ziehen. Nutze dazu folgende Fragen:

  • Welche Säulen sind stabil?
  • Welche Säulen stützen mich und mein Lebenshaus in Krisenzeiten?
  • Welche Säule ist die stärkste/schwächste?

Schritt 3: Fokussiere dich dann besonders auf die Säulen, die instabil sind. Sie können dein gesamtes Lebenshaus gefährden. Hier ist es sinnvoll alltägliche Gewohnheiten und Handlungen zu identifizieren, die dich dabei unterstützen, mehr Stabilität in die jeweilige Säule zu bringen. Stelle dir folgende Fragen:

  • Wo besteht dringend Handlungsbedarf?
  • Bei welcher Säule würde eine Veränderung den größten positiven Effekt auf dein Leben haben?
  • Auf welche der schwächsten Säulen willst du dich als erstes fokussieren?

Schritt 4: Nimm dir jetzt Zeit, dir einen ersten Schritt zu überlegen, der zu einer positiven Veränderung führen kann:

  • Welche kleinen Handlungen und Veränderungen kannst du identifizieren, die täglich dazu beitragen, die schwächsten Säulen am effektivsten zu stärken?
  • Was kannst du noch heute tun, um dein Lebenshaus an seiner schwächsten Stelle zu stützen?
  • Welche Ressourcen hast du dazu? Wer kann dir dabei helfen?

Zum Schluss legst du noch fest, wann du dein Lebenshaus das nächste Mal analysiert. Die Säulen der Identität werden als Tool dann besonders nützlich, wenn du sie regelmäßig überprüfst und dir so deinen Fortschritt, wie auch negative Veränderungen vor Augen führst.


Woran du im Alltag erkennst, wie es um dein Lebenshaus steht

Im Alltag gibt es verschiedene Hinweise, an denen du erkennen kannst, ob dein Lebenshaus in Balance ist oder ob deine Säulen instabil geworden sind. Dinge, die dich darauf aufmerksam machen, dass eine oder mehrere Säulen gefährdet sind, sind zum Beispiel:

  • Du fühlst dich überfordert
  • Du fühlst dich lustlos und unmotiviert
  • Du ziehst dich von deinem Leben zurück
  • Du erwischst dich immer wieder in negativen Gedankensprialen
  • Du funktionierst nur noch, empfindest aber wenig Freude

Wenn dein Lebenshaus stabil ist, merkst du das daran, dass:

  • du dich mit deinem Leben insgesamt gut fühlst.
  • deine Beziehungen gut laufen.
  • deine Arbeit dir Spaß macht.
  • du dich in deinem Körper wohlfühlst.

Der Zustand deiner verschiedenen Lebenssäulen und damit deines gesamten Lebenshauses kann und wird sich immer wieder verändern. Kleine und große Krisen, verschieden Stufen deiner persönlichen Entwicklung und Lebensveränderungen, wie zum Beispiel ein neuer Job, ein Umzug, die Ehe oder die Gründung einer Familie können dazu beitragen, dass sich die Stabilität deiner Säulen verändert. Das Modell der Säulen der Identität hilft dir dabei, die wichtigsten Lebensbereiche im Blick zu behalten und sie gegebenenfalls anzupassen, um langfristig zufrieden sein zu können.

Fazit

Die fünf Säulen der Identität unterstützen dich dabei, die Stabilität und Gesundheit der einzelnen Lebenssäulen abzufragen, zu reflektieren und darzustellen.

Die Instabilität einzelner Säulen führt dazu, dass es an notwendigen Ressourcen fehlt, um die eigene Persönlichkeit zu stärken und es zu starken Selbstzweifeln und Unsicherheit kommen kann. Das kann dazu führen, dass Menschen versuchen, sich über eine Ersatzidentität neu zu definieren oder Symptome, wie Suchtverhalten, Radikalisierung oder auch kriminelle Handlungen an den Tag legen. Extremistische Gruppen setzen beispielsweise hier an, indem sie Menschen, deren Identität ins Wanken geraten ist, neue Werte, Ideologien und ein soziales Umfeld anbieten.

Umso wichtiger ist es, sich bewusst zu sein, wie sich die eigene Identität zusammen setzt und dafür zu sorgen, dass die fünf Säulen der Identität stabil und ausgeglichen sind.

Es wird Zeiten geben, in denen bestimmte Säulen mehr Aufmerksamkeit als andere erfordern, doch oftmals reicht es schon aus, jede Woche dafür zu sorgen, dass du dich jeder Säule mit einer kleinen Handlung widmest.

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