[How To] Wie etabliere ich Positivität in meinem Alltag?

Anleitung Positivität Journaling

Um Positivität im Alltag zu kultivieren und zu etablieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Hier sind diese Möglichkeiten in Methoden und Werkzeuge unterteilt. Methoden beschreiben, wie wir ein positives Mindset erlernen können, Werkzeugesind Hilfsmittel und Stützen, die uns helfen, die Methoden in unseren Alltag zu integrieren. Hierunter fallen beispielsweise spezielle Apps, Tagebücher oder Kurse.

Die Professorin für Medizinische Sozialwissenschaften Judith T. Moskowitz hat acht Wege entwickelt, um positive Emotionen zu fördern, die die Methoden gut zusammen fassen:

  1. Identifiziere jeden Tag positive Erlebnisse.
  2. Verstärke und genieße das Erlebnis, indem du darüber schreibst oder jemandem davon erzählst.
    Ich nutze hierfür ein Journal, indem ich täglich fünf bis zehn Minuten aufschreibe, was ich tagsüber erlebt habe und mich dabei besonders auf positive Aspekte konzentriere. Oft teile ich besonders schöne Erfahrungen auch abends mit meiner Partnerin. 
  3. Führe ein Dankbarkeits-Tagebuch.
    Vor einigen Jahren habe ich einer Freundin das 6-Minuten-Tagebuch geschenkt, in dem sie jeden Tag aufschreibt, wofür sie dankbar ist. Seitdem hat sie schon einige Bücher nachbestellt und mir oft gesagt, wie dankbar sie mir für dieses Geschenk ist. Ich persönlich schreibe einmal die Woche auf, wofür ich dankbar bin und nutze dafür ein einfaches Heft
  4. Praktiziere Achtsamkeit.
    Es gibt viele verschiedene Arten Achtsamkeit zu praktizieren. Achtsamkeit bedeutet, deine ganze Aufmerksamkeit auf den Moment zu richten, indem du beispielsweise deine Atmung beobachtest. Ich bin mit einem speziellen MBSR-Kurs eingestiegen, um mehr darüber zu lernen, wie ich Achtsamkeit praktizieren kann. Seitdem meditiere ich täglich, aber keine Sorge, wenn dir das zunächst zu viel erscheint. Auch tägliche Haushaltsaufgaben können zu Achtsamkeitsübungen werden, wenn du dich ganz darauf konzentrierst.
  5. Schreibe eine stressige Situation auf und erarbeite Strategien, wie du darin etwas Positives finden kannst, um sie so neu zu bewerten.
  6. Nutze Situationen, die du als verhältnismäßig wenig stressig bewertest, um zu üben.
    Vor einigen Jahren habe ich mich coachen lassen und habe dabei eine Übung kennengelernt, die mir sehr geholfen hat, neue Perspektiven einzunehmen. Ich sollte mir einen Timer auf 15 Minuten stellen, um dann über eine stressige Situation zu schreiben. Zum Abschluss habe ich aufgeschrieben, was ich aus der Situation gelernt habe.Fokussiere dich auf persönliche Stärken und wie du sie einsetztMir hilft es, manchmal gute Freunde zu fragen, was sie für meine größten Stärken halten, wenn es mir gerade schwer fällt, sie selbst anzuerkennen.
  7. Setze dir erreichbare Ziele und arbeite daran, sie zu erreichen.
  8. Übe täglich eine kleine Wohltat.
    Seit ich mich darauf fokussiere, jeden Tag etwas Gutes für andere zu tun, merke ich, dass es ironischerweise mir selbst besser geht. Manchmal ist ein schlichtes Lächeln, manchmal Augenkontakt und eine kleine Spende für eine bedürftige Person und manchmal oft ist das schönste Geschenk, jemandem einfach nur ehrlich und aufmerksam zuzuhören.

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